Freiberg
Freie Presse auf Google News folgen
Es war kein gutes Jahr für Meister Adebar in Mittelsachsen. 17 Brutpaare sind zwar neuer Rekord, doch zu wenige Jungtiere haben den Sommer überlebt.
Freud und Leid liegen oft nah beisammen, auch bei den Weißstörchen in Mittelsachsen. "Es war ein Jahr der Superlative", sagt Kai Schaarschmidt der Storchenbeauftragte des Landkreises. "17 Paare, fünf mehr als im Jahr zuvor, sind ein Rekord." Zudem gab es mit dem Nest auf einem nur vier Meter hohen Schornstein in Wiederau den niedrigsten...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





