Freiberg
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Der Chef der insolventen Betreibergesellschaft des "Hauses am Klein-Erzgebirge" soll Subventionsbetrug begangen haben. Der Miniaturenpark bleibt weiterhin geöffnet.
Es steht leer und zum Verkauf, das Haus am Klein-Erzgebirge. Denn die Servicegesellschaft "Erzgebirgs-Miniaturschau Oederan GmbH" befindet sich seit Februar im Insolvenzverfahren. Sie war für Gastronomie und Konzerte im Haus zuständig, kümmerte sich aber auch um den laufenden Betrieb des Miniaturparks Klein-Erzgebirge.
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