Planung für Hang bei Mulda läuft

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Mulda.

Licht am Ende des Tunnels: Seit Februar 2017 ist die Staatsstraße 209 zwischen Mulda und Lichtenberg am Ortsausgang Mulda halbseitig gesperrt. Damals drohten Felsbrocken von dem Hang auf die Fahrbahn zu stürzen. Der Verkehr wird seitdem von einer Baustellenampel geregelt. In der jüngsten Gemeinderatssitzung sagte Bürgermeister Michael Wiezorek (parteilos) auf Anfrage eines Einwohners: "In die Sache ist etwas Bewegung gekommen. Möglicherweise könnten die Arbeiten am Hang im Herbst beginnen." Genaueres könne er noch nicht sagen. Das zuständige Landesamt für Straßenbau und Verkehr hatte bereits 2020 mitgeteilt, dass die technischen Pläne für das Projekt und die Unterlagen für die Ausschreibung fertig sind. Netze, Fangschürze, Prallwand und Einzelblocksicherungen mit Ankern sollen den Hang künftig sichern. (hh)

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