Freiberg
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Ein milliardenschwerer Zusammenschluss in der Elektronikbranche ist fürs Erste geplatzt. Das taiwanesische Unternehmen Globalwafers kann Siltronic aus München nicht übernehmen und zeigt sich enttäuscht.
Der taiwanesische Chip-Zulieferer Globalwafers kann das Münchner Elektronikunternehmen Siltronic, das auch in Freiberg einen Standort mit 800 Beschäftigten hat, nicht übernehmen. Die börsenrechtliche Frist dafür endete in der Nacht zum Dienstag um Mitternacht ohne dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz die notwendige...
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