Tillichs heimlicher Besuch bei Flüchtlingen in Clausnitz

Überraschend ist der sächsische Ministerpräsident am Mittwoch ins Erzgebirge gefahren. Er lobt die Gemeinde - wird selbst aber kritisiert.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    voigtsberger
    09.03.2016

    Ich hoffe Herr Tillich kommt auch zu den Bürgern, die einst Tür an Tür mit den gewaltbereiten Businsassen aus Clausnitz und sonst noch woher wohnen und bei Problemen der Integration ihre Gesten in die Tat umsetzen, denn bei der oft fehlgeschlagenen Integration der Spätaussiedler wurden und werden die betroffenen Bürger auch in Stich gelassen und da gab es noch kulturelle Gemeinsamkeiten, aber die Politiker und Freunde der "Wandervereine" wird dies in ihren exponierten Wohnlagen, bei ihren Gehältern und Pensionen nicht betreffen! Alles wie immer, "den Letzten beißen die Hunde"!

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    Interessierte
    09.03.2016

    Das Volk? Ihr nicht.

    Ich hatte mir vom @Schinderhannes mal diesen Link kopiert :
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/clausnitz-ihr-seid-nicht-das-volk-kommentar-a-1078411.html

    Von einem Stefan Kuzmany
    http://www.spiegel.de/impressum/autor-13730.html

    Mit welchem Recht darf er denn die Sachsen ´derart´ herunterputzen ?

    Was ist denn das für eine armselige Person ?
    Was bilden sich dieser Mensch denn eigentlich ein ?
    Wenn es nicht so übel wäre , könnte man fast drüber lachen !
    Dieser Mann scheint sich sehr stark und schlau zu fühlen !
    Und woher weiß er denn eigentlich , was wem gehört ?

    Wenn Dummheit nur weh tun würde …
    Das ist ja noch nicht einmal Kabarett ...
    Das ist noch nicht einmal taz …
    Das ist das Aushängeschild der Bundesrepublik ...

    Schreibt er denn solche journalistische Raritäten ´auch` über die Widerstände der Bürger in den ABL von Bayern bis Bremen ?