Freiberg
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Fast 300 Kriegsflüchtlinge hat die Kreisstadt bislang aufgenommen. Es fehlt an Erziehern und Lehrern für Kinder, aber auch am Nötigsten für die Menschen.
Wenn die Sammel- und Ausgabestelle der Ukraine-Hilfe montags öffnet, ist der Andrang groß: Oberbürgermeister Sven Krüger berichtet von der "beispiellosen Spendenbereitschaft der Freiberger": Haushaltsgegenstände, Lebensmittel und vieles mehr werden abgegeben. "Wir haben bereits vier Hilfstransporte unter anderem mit Medikamenten,...
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