Freiberg
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Für Besucher des Freiberger Doms sind die Holzepitaphe immer noch prachtvoll. Doch schaut man näher hin, hat der Zahn der Zeit und der Holzwurm an ihnen genagt. Studierende aus Dresden erfassen und dokumentieren derzeit die Schäden. Doch wer die Restaurierung übernimmt, ist noch unklar.
Lucas Marz steht in luftiger Höhe auf einem Gerüst, das an einer Wand im Freiberger Dom St. Marien aufgebaut ist, und schaut August Siegel sehr genau an. Es handelt sich um das Bildnis eines Mannes, welches Teil eines hölzernen Epitaphs ist, auf die Jahre 1690/91 datiert und in einigen Metern Höhe an eben jener Domwand befestigt ist.
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