Elena Kolos (links) und Lyudmila Bokhan gehören zu einer Gruppe von 25 Geflüchteten aus der Ukraine, die von einer Gruppe engagierter Hilbersdorfer nach Deutschland geholt wurden und jetzt hier leben. Obwohl die Integration gut klappt, hoffen sie alle, dass der Krieg bald endet und sie in die Heimat zurückkehren können.
Elena Kolos (links) und Lyudmila Bokhan gehören zu einer Gruppe von 25 Geflüchteten aus der Ukraine, die von einer Gruppe engagierter Hilbersdorfer nach Deutschland geholt wurden und jetzt hier leben. Obwohl die Integration gut klappt, hoffen sie alle, dass der Krieg bald endet und sie in die Heimat zurückkehren können. Bild: Thomas Reibetanz
Freiberg
Wie Hilbersdorf zu Helfersdorf wurde

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Als im März tausende Menschen vor dem Krieg in der Ukraine flüchteten, haben viele Einwohner des kleinen Ortes nicht lange überlegt. Sie haben sich ins Auto gesetzt und einige Flüchtende nach Sachsen geholt. Die Integration hier läuft gut. Und dafür wollen die Ukrainerinnen nun auf ganz besondere Weise Danke sagen.

Sie schämt sich fast, dass sie ab und zu lächelt. Lyudmila Bokhan ist ihre innere Zerrissenheit deutlich anzumerken. Zum einen ist die 37-Jährige dankbar dafür und fast schon glücklich darüber, dass sie mit ihren zwei Kindern Yulia (17) und Igor (13) in Hilbersdorf untergekommen ist. Dass sie hier eine eigene Wohnung und sogar Arbeit...
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