Freiberg
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Über ein spannendes Kapitel der Münzgeschichte haben zwei Freiberger Numismatiker ein Sachbuch geschrieben. Darin wird auch erklärt, warum ein sächsischer Landesfürst für den Guldengroschen seinen "Kopf hinhalten" musste.
"Dicke Pfennige mit drei Angesichtern und langen Haaren" - so wurden vor 500 Jahren die sogenannten Klappmützentaler beschrieben. Auf der Vorderseite ist das Antlitz des sächsischen Kurfürsten Friedrich des Weisen mit Hermelinmütze, auf der Rückseite sind die Herzöge Albrecht und Johann (nach dem Tod Albrechts dann Johann und Georg) mit...
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