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Die Polizei findet am Bahnhof einen Mann in psychischer Ausnahmesituation.
Die Polizei hat am Freitag, 31. Mai, gegen 20.40 Uhr am Bahnhof in Hainichen einen 37-Jährigen entdeckt, der sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Der Mann musste in eine Klinik gebracht werden, berichtete die Polizei. Zuvor waren über den Notruf der Polizei Beleidigungen und verfassungsfeindliche Parolen eingegangen. Der Anrufer drohte auch, sich und andere zu verletzen. Die Rufnummer führte zum Bahnhof, wo sich der 37-Jährige befand. Er rief lautstark verfassungsfeindliche Parolen, während er zuerst im Rettungswagen behandelt wurde. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen des Verdachts des Missbrauchs von Notrufen, Widerstands gegen Beamte sowie des Verwendens von verfassungswidrigen Symbolen gefertigt. (lk)





