Hochschule setzt auf digitale Alternativen

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Mittweida.

Die Hochschule Mittweida bleibt dabei, möglichst wenige Lehrveranstaltungen in Präsenz zu veranstalten. In der ersten Januarwoche blieben die Gebäude der Hochschule noch geschlossen, diese Woche war als Optionswoche angekündigt. "Es wird angestrebt, die aktuell geplante Präsenzlehre in einem Umfang von 8 Prozent aller Veranstaltungen in individueller Verantwortung der Lehrenden zu reduzieren", so die Ankündigung auf der Hochschul-Homepage. Dieser Prozentsatz wird nun vermutlich nicht ausgeschöpft, sagt Pressesprecher Helmut Hammer. "Wir machen so weiter wie wir im vergangenen Jahr aufgehört haben." Auch mit Blick auf die Prüfungsphase, die Ende Januar beginnen soll, setzt die Hochschule auf alternative Prüfungsformen. Nur in Ausnahmefällen sollen die Prüfungen in Präsenz durchgeführt werden, so Hammer. (emg)