Am Ende blieb es nicht bei ein, zwei Gläsern Wein, schildert Frank K., wie er abhängig wurde.
Am Ende blieb es nicht bei ein, zwei Gläsern Wein, schildert Frank K., wie er abhängig wurde. Symbolfoto: Klaus-Dietmar Gabbert
Mittweida
Nach Führerschein und Jobverlust: Wie ein Betroffener aus Mittelsachsen aus der Alkoholsucht zurück fand

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Vom Traumjob in die Abhängigkeit: Im Berufskraftfahrer-Leben von Frank K. aus Mittelsachsen schlich sich eine tödliche Gewohnheit ein - die ihn fast alles kostete. Wie er einen Ausweg aus seiner Sucht fand und was ihm dabei half:

Es schlich sich ein, sagt Frank K. (Name geändert). Bis zu seinem 30. Lebensjahr habe er nie etwas getrunken, erzählt er. Mehr als 30 Jahre hat er als Berufskraftfahrer gearbeitet. „Es war mein Kindertraum, den ich gelebt habe“, sagt er. Dazu gehörten allerdings nicht die Arbeitsbedingungen, die es immer schwerer machten: Schichten von...
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