Rochlitz
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Einst behütet aufgewachsen, später drogenabhängig und psychisch krank: In Chemnitz steht ein Adoptivsohn vor Gericht, der seinen Vater brutal getötet haben soll.
Die Stimme der Frau bricht, sie weint: „Ich habe wirklich nicht gemerkt, dass er Drogen nimmt.“ Der Monitor, der sie bei ihrer Aussage vor der Großen Strafkammer des Landgerichts Chemnitz zeigt, ist von den Zuschauerblicken abgewandt.
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