Rechtsradikale treten in Mittelsachsen immer häufiger in Erscheinung. An einschlägiger Kleidung sind sie auch hier zu erkennen, aber Fahnen schwenkend wie auf diesem Symbolfoto eher weniger.
Rechtsradikale treten in Mittelsachsen immer häufiger in Erscheinung. An einschlägiger Kleidung sind sie auch hier zu erkennen, aber Fahnen schwenkend wie auf diesem Symbolfoto eher weniger. Bild: Matthias Balk/dpa/Archiv
Rochlitz
Verfassungsschutz: Rechtsradikale aus Mittelsachsen bilden Netzwerk

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Mitglieder der NPD, aber auch welche des "Dritten Weges" und weitere Rechtsradikale rücken in Mittelsachsen offenbar immer enger zusammen. Und nicht nur das: Völkische Siedler ziehen bewusst nach Mittelsachsen.

Auf den ersten Blick ist die rechtsextreme Szene in Mittelsachsen überschaubar. An die 200 bis 250 Männer und Frauen gehören dieser laut dem sächsischen Verfassungsschutz ungefähr an - und das seit Jahren. Zum Vergleich: Im Landkreis leben fast 301.000 Menschen.
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