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Merkel-Mann Volker Kauder abgewählt

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Auch Kretschmers Favorit in Sachsen fällt durch


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    gelöschter Nutzer
    26.09.2018

    @Hankmann: WENN Merkel geht, dann ist natürlich auch die Hauptverantwortliche der letzten 3 Jahre weg. Aber ich denke mal, dass die Meisten (Wut-) Bürger mehrheitlich unsere Politik von "Herrsche und Teile" ablehnen. Auch wenn Merkel im Alleingang und selbstherrlich entschieden hat, es gab genügend Möglichkeiten demokratisch einzuschreiten. Die Politiker neben der Kanzlerin haben sich nicht getraut und unsere Nachbarn waren froh über so ein aufopferungswilliges EU-Land.
    Immer mehr geteilt wird dieses Land in Nochreichere und Immerärmere, Multikultibefürworter und Identitätsbewahrer, Einheitsparteien und Ventilparteien und letztlich auch noch zwischen den Generationen.
    (P.S.: Ich bitte die unorthodoxe Schreibweise zu entschuldigen.)

  • 4
    2
    Hankman
    26.09.2018

    Vermutlich ist Kauders Abwahl nicht nur als Warnschuss für Merkel, sondern auch für Seehofer gemeint. Schließlich ist das die gemeinsame Fraktion von CDU und CSU. Seehofer hat schon mehrmals aus Rachsucht und Egoismus die Koalition an den Rand des Abgrundes gebracht. Merkel hätte ihn längst als Minister rauswerfen müssen. Dass sie dieses Machtwort nicht gesprochen hat, ist ein Zeichen von Schwäche. Und wer in diesem Geschäft Schwäche zeigt, wird gnadenlos weiter angegriffen. Ich denke, Seehofer ist nach der Landtagswahl in Bayern Geschichte - zunächst als CSU-Chef, aber gleich darauf auch als Minister. Merkel wird womöglich beim nächsten CDU-Bundesparteitag das Amt der Parteivorsitzenden aufgeben - und sich in spätestens einem Jahr als Kanzlerin zurückziehen, wenn ein ordentlicher Machtübergang organisiert ist. Wenn es denn so kommt, bleibt nur eine Frage: Wen werden dann all die Wutbürger hassen?