Deutschland
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Noch ringt die Regierungskoalition von Union und SPD um einen gemeinsamen Kurs für die Aufstellung eines Bundeshaushaltes 2026 und dafür notwendige Einsparungen – etwa im Sozialbereich. Während der Sommerpause hatten die Koalitionäre vor allem ganz allgemein um die Notwendigkeit von Reformen des Sozialstaates gestritten. Nun soll es konkreter werden. Der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Oliver Zander, warnt derweil vor einer Deindustrialisierung des Landes – und fordert Einsparungen in den Sozialversicherungen.
Freie Presse: Herr Zander, was würde es für die deutsche Wirtschaft bedeuten, wenn es nicht gelingen sollte, den Anstieg der Sozialbeiträge in den kommenden Jahren mindestens zu begrenzen?
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