Für die SPD-Vorsitzende Saskia Esken ist ganz klar: Trotz des derzeit geringen Wachstums darf es keine Kürzungen im Sozialbereich geben.
Für die SPD-Vorsitzende Saskia Esken ist ganz klar: Trotz des derzeit geringen Wachstums darf es keine Kürzungen im Sozialbereich geben. Bild: Bernd von Jutrczenka/dpa/Archiv
Deutschland
SPD-Chefin: „Wir können nicht zulassen, dass der Mindestlohn zu niedrig bleibt“

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Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken spricht im Interview darüber, wie sie einst selbst für wenig Geld als Paketzustellerin gearbeitet hat. Und gibt einen deutlichen Fingerzeig in Richtung Arbeitgeber: Wenn es beim Mindestlohn nicht vorangehe, müsse die Politik handeln.

„Freie Presse“: Frau Esken, Sie haben – bevor Sie erst in die Softwareentwicklung und später in die Politik gingen – selbst als Paketzustellerin gearbeitet. Wissen Sie noch, wie viel Geld Sie damals bekommen haben?
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