SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz: "Ich bin liberal, aber nicht doof"

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SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz spricht im Interview über soziale Gerechtigkeit, die Bluttat von Würzburg, deutsche Außenpolitik und seine Chancen, die Wahl zu gewinnen.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 9
    10
    LukeSkywalker
    30.06.2021

    wzbw. bisher habe ich noch keine Kompetenz in irgend einem Punkt gesehen

  • 14
    10
    Malleo
    30.06.2021

    ...aber inkompetent, siehe Wirecard!!

  • 10
    9
    Bautzemann
    30.06.2021

    Olaf Scholz als Kanzler? Ein Mitgestalter von Hartz IV zu Schröders Zeiten? Die SPD als ehemalige Volkspartei war nur regierungsfähig mit einer starken CDU. Die Ziele von Scholz im Interview mögen gut sein, aber kann man einer SPD vertrauen? Es wird im Herbst keinen starken Partner CDU geben. Zum allein regieren ist die SPD zu schwach. Es läuft alles auf Schwarz- Grün hinaus. Vielleicht noch die FDP als Stärkemittel der CDU. Ob für den Bürger und die Gesellschaft am Ende eine positive Entwicklung stehen wird, wird ein folgender Koalitionsvertrag zeigen. Nicht Gendersternchen und Regenbogenfarben sind die Schwerpunkte der gesellschaftlichen Entwicklung. Es ist der homogene Zusammenhalt und Vermeidung einer sozialen Spaltung als Aufgabe einer neuen Bundesregierung. Die AfD wird hier wohl keine Rolle mehr spielen, ebenso die Linkspartei, da innerhalb dieser Parteien nicht die Menschen im Programm stehen. Nein, diese Parteien ziehen es vor sich selbst zu zerlegen, ohne den Bürger zu sehen

  • 22
    16
    ChWtr
    30.06.2021

    Das ist ein gut geführtes Interview mit einem Kanzlerkandidaten.

    Die Antworten finde ich ebenfalls gelassen, auch die Meinung zum Gendern.

    Es gibt jedoch Wichtigeres als dieses "Nebengelass" und da es diesmal keinen Amtsbonus gibt, rechnet sich der Vizekanzler aus, dass der die Silbe "Vize" in seinem Lebenslauf streichen kann.

    Vielleicht, jedoch sehr ungewiss und vor allem, mit wem?

    Fast komme ich zu dem Ent(Schluss), dass in "solchen Zeiten" die ungeliebte große Kollision besser ist als alle anderen Farb- und Rechenbeispiele.

    Ich weiß, sehr viele hier und im Lande wünschen sich eine Beteiligung der Empörten an irgendwelche Koalitionsgespinste. Wir brauchen solch' ein parlamentarisches Gespenst nicht auch noch auf der Regierungsbank.

    Chaos haben wir in einigen Bereichen bereits genug. In einer Konstellation mit den empörten Schrägdenkern würde ein heilloses Durcheinander entstehen, was an die Weimarer Zeit erinnern würde und das wollen wir doch nicht, oder?