Erstmals drehte Zschäpe den Fotografen nicht den Rücken zu, doch "offenes Visier" hieß das nicht.
Erstmals drehte Zschäpe den Fotografen nicht den Rücken zu, doch "offenes Visier" hieß das nicht. Bild: Tobias Hase/dpa
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Die Erwartungen an den Prozesstag im NSU-Verfahren waren groß. Würde die schweigsame Angeklagte ihr Visier öffnen? Was folgte, war großes Kopfschütteln.

Die Schlange der Wartenden vorm Münchner Oberlandesgericht reicht schon um 8 Uhr früh fast bis zur Rolltreppe der U-Bahn-Station Stiglmaierplatz. 100 Menschen hoffen auf einen Platz im NSU-Prozess, wo Beate Zschäpe nach 248 Prozesstagen ihr Schweigen brechen will. Die ersten Besucher stehen seit halb vier Uhr.
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