Um die wegen der Aschewolke aus Island gestrandeten Urlauber gleichwohl nach Hause zu holen, setzte der Reiseveranstalter TUI die Touristen kurzerhand in Busse.
Um die wegen der Aschewolke aus Island gestrandeten Urlauber gleichwohl nach Hause zu holen, setzte der Reiseveranstalter TUI die Touristen kurzerhand in Busse. Bild: Timm Schamberger
Thema des Tages
REPORTAGE: 35-stündige Bus-Odyssee von Malaga nach Frankfurt

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TUI holt Urlauber in

Den Reisenden sieht man die Tortur, die sie hinter sich haben, nicht an: Die Aschewolke hatte ihren Rückflug aus dem spanischen Malaga am Sonntag unmöglich gemacht. Um die sie gleichwohl nach Hause zu holen, setzte der Reiseveranstalter TUI die Gestrandeten kurzerhand in Busse und brachte die zumeist älteren Urlauber in einer 35-stündigen...
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Rund 150.000 deutsche Urlauber sitzen fest - Zehntausende deutsche Urlauber dürfte der Zwangsurlaub wegen der Aschewolke teuer zu stehen kommen: Ihnen wird nicht nur das Gehalt für die Fehltage gekürzt. Viele von ihnen müssen auch noch zusätzliche Kosten für die Rückreise befürchten. Das Foto zeigt gestrandete Urlauber in der thailändischen Hauptstadt Bangkok.
Von dem Flugverbot über Deutschland waren am Wochenende allein rund 150.000 deutsche Pauschalurlauber betroffen. Für Zehntausende von ihren, die wegen der europaweiten Aschewolke aus dem isländischen Vulkan nicht nach Hause kommen, dürfte der Zwangsurlaub allmählich immer teurer werden: Ihnen wird nicht nur das Gehalt für die Fehltage gekürzt oder mit noch offenem Urlaub verrechnet. Viele von ihnen müssen ab Sonntag- oder Montagabend auch noch für Hotelübernachtungen zahlen und zusätzliche Kosten für die Rückreise befürchten. Der Grund: Immer mehr Veranstalter kündigen nun die Reiseverträge mit ihren Gästen.
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