Sachsen
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Sachsen sitzt auf Milliarden Euro aus einem konfiszierten Bitcoin-Schatz. Dieses Vermögen rechnete das Land 2024 der eigenen Liquidität zu, um sich die Aufnahme neuer Kredite zu ersparen. Die Zinserlöse gab der Freistaat zudem aus. Doch beides ist strittig - und hat nun Folgen.
Im Januar 2024 hatten sächsische Ermittler 50.000 Bitcoins sichergestellt. Das Vermögen stammte aus dem illegalen Filmgeschäft mit Raubkopien auf der Plattform „movie2k.to“. Der ehemalige Portal-Betreiber übertrug es nach seiner Festnahme an die Behörden. Der damalige Wert der Bitcoins: etwa zwei Milliarden Euro. Im Februar ordnete die...
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