Corona-Erstimpftermine in Sachsen ab Juni nur noch in den großen Städten buchbar

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Das Rote Kreuz kritisiert die geplante Schließung fast aller Impfzentren und warnt vor Frustration der Bürger.


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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Bautzemann
    29.04.2021

    Die Entscheidung der Staatsregierung ist sehr wohl nachvollziehbar, geht sie doch davon aus, dass die Sachsen komplett durchgeimpft sein werden. Wenn auch seit fast Anderthalb Jahren nicht viel geklappt hat, so hat doch im Endspurt die Regierung gezeigt das es keine 4. Welle geben wird. Man muss halt nur positiv und optimistisch die wohl durchdachten Festlegungen der Obrigkeit sich zu Gemüte führen.

  • 1
    0
    Bär53
    29.04.2021

    Ich habe immer so verstanden, dass der Flaschenhals beim Impfen die mäßige Anzahl der zur Verfügung stehenden Dosen ist. Wir wurden immer auf das 2. und 3. Quartal vertröstet. Man erwartet einerseits, dass uns die Pharmakonzerne dann förmlich mit Impfstoffen überschwemmen werden, öffnet die Freigabe für alle Gruppen und Altersklassen und - schließt die Impfzentren. Das passt nicht. Es müssen noch 80% der Spritzen gesetzt werden! Dabei sind evtl. Nachimpfungen noch gar nicht dabei. Wann glaubt man dann eigentlich mal "durch" zu sein?

  • 2
    0
    Bär53
    29.04.2021

    @andy: Ihr Beitrag klingt ja fast so, als würden bislang die Hausärzte Däumchen drehen und auf die Impferei warten. Das kann ich bei meinem HA nicht betätigen, er hat immer schon das Wartezimmer voll. Bis jetzt hat man ja nur einen Bruchteil an Spritzen gesetzt. Nahezu 90 Prozent stehen noch an und da redet man schon über die Schließung der Zentren. Seit 14 Tagen liegt der Wochendurchschnitt bei 3,6 Mio. Spritzen deutschlandweit, also keine Steigerung erkennbar. Bei diesem Tempo werden wohl dann viele Hausarztpraxen bis Weihnachten blockiert sein.

  • 22
    2
    Erzbürger
    28.04.2021

    Die Entscheidung der Staatsregierung ist nicht nachvollziehbar.

    Es sollen in den nächsten Wochen und Monaten noch hundertausende Dosen verimpft werden. Gerade in den ländlichen Gebieten gibt es schon jetzt zu wenig Ärzte - auch ohne diesen gigantischen zusätzlichen Andrang. Nicht jeder hat einen Hausarzt. Was droht ist für viele eine Odyssee auf der Suche nach einer Impfmöglichkeit. Die Schließung kommt viel zu früh. Die Zentren sollten parallel zu hausärztlichen und mobilen Impfoptionen weiter existieren.

  • 7
    22
    andy1184
    28.04.2021

    Die Impfzentren schließen, weil die Hausärzte diese Aufgabe übernehmen sollen. Das bedeutet kürzere Wege und weniger Bürokratie.
    Ich vermute das Rote Kreuz will nur seine neue Einnahmequelle nicht verlieren.

  • 36
    4
    quatschkopf
    28.04.2021

    Wer hätte das gedacht? Wir haben eine Pandemie und in Deutschland werden Impfzentren geschlossen weil Mietverträge auslaufen? Oder gibt es noch andere Gründe?
    Es ist zum heulen.