Lehmnester unter dem Dachvorsprung: Schwalben nutzen geschützte Plätze an Gebäuden für ihren Nachwuchs. Doch davon gibt es immer weniger in Sachsen.
Lehmnester unter dem Dachvorsprung: Schwalben nutzen geschützte Plätze an Gebäuden für ihren Nachwuchs. Doch davon gibt es immer weniger in Sachsen. Foto: Rainer Jensen/dpa
Sachsen
„Die Zeit drängt“: Der Schwalbe geht es in Sachsen nicht gut

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In Sachsen sind Rauch- und Mehlschwalben zunehmend bedroht. „Die Zeit drängt“, sagen Naturschützer. „Wir müssen unbedingt etwas gegen den Rückgang tun.“

In den vergangenen 40 Jahren in Sachsen sind die Brutbestände der Rauch- und Mehlschwalben um etwa die Hälfte zurückgegangen. Sie stehen mittlerweile auf der Vorwarnliste der bedrohten Arten. So gibt es laut Vogelschutzwarte Neschwitz inzwischen bei den Rauch- und Mehlschwalben jeweils nur noch zwischen 30.000 und 60.000 Brutpaare in Sachsen....
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