Sachsen
Dresden, Straßburg. Seit 2024 ist Oliver Schenk CDU-Europaabgeordneter. Im Interview erzählt der ehemalige Chef der Staatskanzlei, wie er mit China verhandelt und warum Sachsen vielleicht weniger EU-Geld bekommt.
Freie Presse: Herr Schenk, Sie waren viele Jahre in der deutschen Politik aktiv, bevor Sie nach Brüssel gingen. Was hat Sie zu dem Schritt bewogen?
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