Sachsen
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In einem Impfzentrum betrug der Anteil der gebuchten Termine nicht mal vier Prozent. Beim Roten Kreuz liegen noch über 50.000 Dosen im Kühllager. Die Gesundheitsministerin wirbt noch einmal eindringlich für die Corona-Impfung mit dem britisch-schwedischen Vakzin.
Die Akzeptanz des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca ist in weiten Teilen Sachsens aktuell sehr gering. Nach einer Auswertung des Deutschen Roten Kreuzes, die das sächsische Gesundheitsministerium am Mittwoch in Dresden veröffentlichte, schneiden die Impfzentren in Mittelsachsen, im Erzgebirge und im Vogtland dabei besonders schlecht ab.
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