Sachsen
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Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat die deutsche Trassenpreisbremse gekippt. Das könnte für die Region teure Folgen haben.
Der Europäische Gerichtshof hat eine Regelung gekippt, die Nahverkehrszüge vor Preiserhöhungen schützen sollte. Für den Raum Chemnitz kommt das zur Unzeit: Der Verkehrsverbund Mittelsachsen rechnet ohnehin schon mit einer Finanzierungslücke und hat Szenarien vorbereitet, wonach einzelne Züge auf mehreren Linien gestrichen werden könnten.
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