Grippeimpfstoff aus dem EU-Ausland in zwei Wochen erwartet

Grippeschutzimpfstoff aus dem Ausland soll den Versorgungsmangel in Sachsen beenden. In zwei bis drei Wochen trifft die bestellte Charge ein, wie Kathrin Quellmalz, Sprecherin des Sächsischen Apothekerverbandes in Leipzig auf Anfrage von "Freie Presse" am Dienstag sagte. "Der Impfstoff wird dann gleichmäßig an alle Apotheken und Ärzte verteilt, die vorbestellt haben. Der Bedarf wurde zuvor noch einmal erfasst." Vereinzelt habe es noch Reserven gegeben. Quellmalz geht aber davon aus, dass in den vergangenen zwei bis drei Wochen sachsenweit aufgrund des Engpasses keine Impfungen mehr möglich gewesen waren. Schon im November hatten Pharma-Unternehmen den Abverkauf ihres Impfstoffes gemeldet. (nij)

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