In Sachsen bleiben immer mehr Rentner berufstätig

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 13
    4
    vomdorf
    02.08.2021

    War noch nicht fertig…

    Dafür habe ich eben auch 46 Jahre gearbeitet, und jetzt nimmt man mir viel wieder weg. Ich nenne das Ausputz….mir fielen auch noch andere Begriffe ein, die ich hier nicht schreiben darf.

  • 12
    5
    vomdorf
    02.08.2021

    Nur sollte sich jeder Rentner darüber im Klaren sein, dass das Finanzamt erbarmungslos zuschlägt und Rente plus Verdienst zusammenlegt und neu besteuert, auch wenn man für den Verdienst schon Einkommenssteuer bezahlt.

    Ich kann jedem Rentner nur raten, im Vorfeld einen Lohnsteurhilfeverein aufzusuchen und sich ausrechnen zu lassen, was auf ihn zukommt.

    Nein, ich arbeite nicht bei so einem Verein, bin aber betroffener Rentner, der 1/3 seiner Rente jetzt als Steuern Löhnen darf.
    Ja, ich habe einen guten Verdienst, und ja, auch eine ganz gute Rente. Dafür habe

  • 21
    3
    Zeitungss
    02.08.2021

    Das Thema dürfte sich eher auf den Osten Deutschlands beschränken. Wer seit der Wende für Hungerlöhne seine Arbeitskraft zu Markte tragen musste, hat genau heute dieses Problem. An "langer Weile" und "mangelnden sozialen Kontakten" liegt es mit Sicherheit nicht, versucht doch jeder den heutigen Arbeitsbedingungen so zeitig wie nur möglich zu entkommen, was beim Thema Vorruhestand und vorzeitigen Renteneintritt erkennbar ist. Tariflohn ist speziell in Sachsen noch in vielen Bereichen ein Fremdwort und man warb sogar damit.
    Zu Ostzeiten wurden nachts auf den Bahnhöfen auch nicht die Müllbehälter nach Flaschen durchsucht, heute sind die Reviere aufgeteilt und werden verteidigt. Berufsbedingt war ich täglich mit solchen "Tragödien" am Rande konfrontiert und sie bleiben aktuell. Der Zuspruch bei den Tafeln und anderen Einrichtungen wird immer größer, am ausufernden Lebenswandel der Betroffenen liegt es sicherlich nicht.