Sachsen
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Nach außerordentlicher Kündigung ermittelt auch das LKA. Sachsens Datenschutzbeauftragte hält in solchen Fällen viele Missbrauchsvarianten für denkbar.
Er sollte Verzeichnisse erstellen, anhand derer der wahlberechtigten Bevölkerung in Dresden ihre Wahlscheine zugesandt werden. Doch was wollte er mit all diesen Namen, Adressen, Geburtsdaten auf seiner privaten Festplatte? Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt derzeit gegen ein 54-jährigen Administratoren des Eigenbetriebs IT-Dienstleistungen...
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