Mehr als 100 neue Corona-Infektionen in Sachsen seit Freitag

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Über die Hälfte der aktuellen Fälle sind in Leipzig und Dresden registriert worden. In Stollberg wurden nach der Infektionen eines Gymnasiasten 60 Mitschüler und acht Lehrer unter Quarantäne gestellt.

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1212 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    Schützenfrau
    06.10.2020

    Leider druckt die Presse nur die Infektionszahlen . Beim RKI guckt nicht jeder . Und das die Tests nicht genau sind zeigt doch , das z.B. die zwei Aue Spieler erst positiv waren und dann plötzlich nicht mehr . Da muss man doch mal zum Nachdenken kommen .Und was das alles für Folgen hat . Nicht nur im Fussball .

  • 5
    4
    gelöschter Nutzer
    05.10.2020

    "Mich würde interessieren , wie viele tatsächlich erkrankt sind , also Symptome haben ."

    Lesen Sie das RKI-Bulletin. Immer Dienstags. Da steht's drin. Schon seit Monaten. Kalenderwoche für Kalenderwoche ...

  • 6
    2
    gelöschter Nutzer
    05.10.2020

    "Im Zeitraum von Ende Juni bis Mitte August lag die Zahl der Neuinfektionen(rot) unterhalb (!) der Kurve für die Verstorbenen (schwarz) .
    Das muss mal jemand erklären.
    Es können doch schwerlich in einem Zeitraum mehr Menschen an Covid19 versterben, als sich infiziert haben."

    Es ist nicht das erste Mal, dass @censor große Probleme hat, ein Diagramm zu verstehen.

    Wenn die Anzahl der an einem Tag (aktuell) Infizierten niedriger liegt, als die bisher Gestorbenen, dann bedeutet das NICHT, dass die Toten wieder lebendig geworden sind. Es bedeutet lediglich, dass die Zahl der aktuell Infizierten an diesem Tag niedriger ist, als die Zahl der bis dahin Gestorbenen. Ganz einfach.

    Im Übrigen ist es nur bei sehr seltsam denkenden Menschen ein Grund zur Kritik an der aktuellen Gesundheitspolitik, wenn sich herausstellt, dass trotz rapide steigender Infektionszahlen die Anzahl der Verstorbenen nur moderat anwächst. Bemerkenswert vor allem der daraus gezogene Schluss, man könne nun alle Vorsicht und Rücksichtnahme getrost fahrenlassen, denn die Pandemie sei vorbei oder habe sich in eine „Laborpandemie“ verwandelt.

    Normal denkende Menschen werden sich weiterhin vorsichtig und rücksichtsvoll verhalten und dabei im Hinterkopf haben, dass auch ein genesener Patient unter Umständen einen schweren Krankheitsverlauf hatte und möglicherweise mit Langzeitschäden zu kämpfen hat. Das sollte insbesondere dann gelten, wenn man selbst (z. B. als Rentner, @censor!) keine Existenzsorgen haben und nicht in gefährdeten Bereichen arbeiten muss. Dann ist Vorsicht und Rücksichtnahme nicht mal eine herausragende Leistung, sondern nur noch eine kleine menschliche Geste.

  • 10
    8
    Schützenfrau
    05.10.2020

    Welche Arztpraxen sind überlastet ? Die , die schon immer überlastet waren , auch ohne Corona? Nach ihren Ausführungen müssen sie ja mindestens Arzt , Virologe oder Ähnliches sein .Bei uns ist alles normal .

  • 10
    11
    Lumixer
    05.10.2020

    Censor, man kann auch das Haar in der Suppe suchen. Fakt ist, die Infiziertenzahlen steigen und die Saison der Atemwegserkrankungen beginnt gerade erst. Irgendwann setzt parallel die Influenza ein. Die Arztpraxen sind jetzt schon überlastet - keine Akutsprechstunden mehr, nur vorherige Terminabsprache, keine Kuranträge, keine weiteren Leistungen. Die Ärzte gehören vielfach selbst fast zur Risikogruppe. Symptomatisch verwischen die Grenzen, besonders interessant für Kitas und Schulen - und deren Personal, bis hin zu uns voll berufstätigen Eltern, wenn spontan mal eine Schule dicht macht. Es werden wieder strengere Maßnahmen folgen, wenn auch kein zweiter Lockdown, so viel steht fest. Solange keine sichere Lösung gefunden ist, wird uns das Thema begleiten. Da nützt es auch nichts, Zahlen zu drehen und zu wenden bzw. sich die Welt coronafrei zu reden, wie es Verschwörungstheoretiker Bodo Schiffmann oder Claus Köhnlein zelebrieren. Lieber etwas zu viel tun, als zu wenig - natürlich unter Berücksichtigung der bislang seriös gewonnenen, wissenschaftlichen Erkenntnisse. Übertreibungen gilt es natürlich zu vermeiden. Der erste Schock ist überstanden, sodass nunmehr gezielter vorgegangen werden kann. Die Gesundheitsämter bereiten sich bereits vor und werden personell verstärkt. 90% der Deutschen sind diszipliniert und gebildet genug, um die nötige Resilienz aufzubringen. Das hat uns sicher auch bis jetzt mit einem blauen Auge davonkommen lassen. Insofern kann man ingesamt verhalten optimistisch sein - solange es genug Klopapier gibt ;)

  • 23
    9
    KTreppil
    05.10.2020

    129 Neuinfektionen über 3 (!) Tage ist kein Grund zu Panik, aber, ja, dass ich leider auch feststellen, es gibt eine gewisse Unvernunft, wenn man mit offenen Augen durch den Alltag geht. Nur ein Beispiel, sich in langer Schlange dicht an dicht vor einem Rummelplatz anzustellen, zeugt nicht gerade von größter Vernunft. Vielleicht sollten wir mal endlich vernünftiges Maß finden, zwischen Panik und Sorglosigkeit. So wie auch die Medien noch ihr Maß finden müssen, zur objektiven Berichterstattung.

  • 9
    17
    censor
    05.10.2020

    @872889
    Wo sehen Sie eigentlich ein Problem?
    Die Kurven sagen das Gegenteil.

  • 20
    11
    Schützenfrau
    05.10.2020

    Mich würde interessieren , wie viele tatsächlich erkrankt sind , also Symptome haben .

  • 8
    16
    censor
    05.10.2020

    Vielleicht noch ein Tipp, damit ihr überhaupt wisst, was ich meine.
    Ihr müsst über der Grafik auf "Diagramm" klicken. Dann öffnet sich ein anderes Bild. Auf das bezieht sich mein Kommentar.

  • 24
    18
    872889
    05.10.2020

    Vielleicht merkt nun MP Kretschmer, dass der Virus auch um Sachsen keinen Bogen macht. Und wer mit offenen Augen durch den Alltag geht, merkt durchaus, dass eben auch viele Menschen nicht unbedingt vernünftig sind.

  • 12
    19
    censor
    05.10.2020

    Ich hatte eine Frage gestellt. Gebt ihr rote Daumen, weil ihr es auch nicht wisst?

  • 13
    22
    censor
    05.10.2020

    Es wäre hilfreich, wenn man im Diagramm auch eine Kurve für die Anzahl der durchgeführten PCR-Tests ablesen könnte.

    Aber auch so ist ersichtlich:
    Die Todesrate liegt seit Monaten fast parallel zur x-Achse. (schwarz)
    Da gab es keinen Peak.
    Die Genesenenkurve (grün)verläuft fast parallel zur absoluten Infiziertenkurve (blau).

    Im Zeitraum von Ende Juni bis Mitte August lag die Zahl der Neuinfektionen(rot) unterhalb (!) der Kurve für die Verstorbenen (schwarz) .

    Das muss mal jemand erklären.
    Es können doch schwerlich in einem Zeitraum mehr Menschen an Covid19 versterben, als sich infiziert haben.