Aus nach Vertrauensentzug: Die Chemnitzerin Christin Furtenbacher (l.) hat am Sonntag ihren Rücktritt vom Co-Vorsitz der sächsischen Grünen erklärt. Mit Marie Müser bliebt nun ausgerechnet jene Politikerin alleinige Landeschefin, die schon vor Wochen angekündigt hatte, nicht noch einmal zu kandidieren.
Aus nach Vertrauensentzug: Die Chemnitzerin Christin Furtenbacher (l.) hat am Sonntag ihren Rücktritt vom Co-Vorsitz der sächsischen Grünen erklärt. Mit Marie Müser bliebt nun ausgerechnet jene Politikerin alleinige Landeschefin, die schon vor Wochen angekündigt hatte, nicht noch einmal zu kandidieren. Bild: Sebastian Willnow/dpa
Sachsen
Paukenschlag bei Sachsens Grünen: Landeschefin tritt einen Tag nach Vorstandswahl zurück

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Erst im zweiten Wahlgang war die Chemnitzerin Christin Furtenbacher am Samstag beim Parteitag wieder zur Vorsitzenden gewählt worden. Nun zieht sie noch mehr Konsequenzen aus dem Vertrauensverlust.

Christin Furtenbacher ist am Sonntag von ihrem Amt als Co-Landeschefin der sächsischen Grünen zurückgetreten. Es ist der zweite Paukenschlag bei der Partei binnen zwei Tagen. Schon beim Parteitag in Chemnitz am Samstag hatte es deutlich rumort. So hatte Furtenbacher bei der Wiederwahl zur Landesvorsitzenden im ersten Wahlgang mit nur 46 Prozent...
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