Sachsen
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Erstmals führen Polizei und Staatsanwaltschaft die Liste der Inobhutnahme-Anstoßgeber an. Die Gründe für diese Verschiebung haben es in sich.
Neun Kinder oder Jugendliche sind im Schnitt an jedem Tag des vergangenen Jahres zum eigenen Schutz von Sachsens Jugendämtern aus ihrer Familie oder ihrem sozialen Umfeld geholt worden. Zählt man die Zahl unbegleiteter Flüchtlingskinder, die in Betreuung kamen, dazu, waren es täglich mehr als zehn Kinder. Zwar gibt es keinen anhaltenden Trend...
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