Sachsen
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Ein internes Papier zeigt, wo in der Kinder- und Jugendhilfe der Rotstift angesetzt werden könnte. Laut Paritätischem Wohlfahrtsverband machte Sachsen den härtesten Vorschlag. Es geht um Flüchtlinge.
Das Treffen fand am 25. März statt, für den Freistaat Sachsen soll der ehemalige Finanzminister Hartmut Vorjohann mit am Tisch gesessen haben. Am Ende kam ein über 100 Seiten starkes Papier mit Dutzenden Kürzungsvorschlägen heraus.
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