Zurzeit parteilos: Sahra Wagenknecht will nach ihrem Austritt bei der Linken ab Anfang 2024 auch in Sachsen mit ihrem BSW durchstarten.
Zurzeit parteilos: Sahra Wagenknecht will nach ihrem Austritt bei der Linken ab Anfang 2024 auch in Sachsen mit ihrem BSW durchstarten. Bild: Soeren Stache/dpa
Sachsen
Wagenknecht hält Koalition mit Kretschmer in Sachsen für möglich

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Noch gibt es noch nicht mal ihre Partei, geschweige denn einen Landesverband in Sachsen. Trotzdem kann sich Sahra Wagenknecht schon eine Koalition mit der CDU vorstellen - in Sachsen, wo ihre Ex-Partei nie mehr als Opposition war. CDU-Chef Merz sei aber "nicht koalitionsfähig" - genauso wenig wie die die Protagonisten einer anderen Partei.

Die frühere Linke-Bundestagsfraktionschefin Sahra Wagenknecht kann sich offenbar eine Koalition ihrer künftigen Partei "Bündnis Sahra Wagenknecht" (BSW) mit der von Michael Kretschmer geführten CDU in Sachsen vorstellen. "Im Zweifel ist das vielleicht besser, als wenn Kretschmer mit der AfD regiert", sagte Wagenknecht laut einer Vorabmeldung...
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