Nahm zu Wochenbeginn für die Regierung ein Protestschreiben von Landwirten entgegen, ist aber seit fünf Jahren nicht mehr Minister für Umwelt und Landwirtschaft, sondern Minister für Regionalentwicklung: Thomas Schmidt (CDU).
Nahm zu Wochenbeginn für die Regierung ein Protestschreiben von Landwirten entgegen, ist aber seit fünf Jahren nicht mehr Minister für Umwelt und Landwirtschaft, sondern Minister für Regionalentwicklung: Thomas Schmidt (CDU). Bild: Robert Michael/dpa
Sachsen
Warum Sachsens CDU-Politiker Thomas Schmidt kein Minister mehr sein will - und was er von der Umbenennung seines Ministeriums hält

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Dresden. Mit seinen zehn Jahren als Minister gehört Thomas Schmidt neben Barbara Klepsch, Sebastian Gemkow (alle CDU), Petra Köpping und Martin Dulig (beide SPD) zu den derzeit dienstältesten Kabinettsmitgliedern - aber nicht mehr lange.

Freie Presse: Herr Schmidt, Sie haben bereits vor mehr als einem Jahr in vertraulicher Runde erklärt, dass Sie nicht noch einmal ins Kabinett wollen. Nun wird Ihr Ministerium für Regionalentwicklung sogar aufgewertet. Hören Sie trotzdem als Minister auf?
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