Sachsen
Freie Presse auf Google News folgen
Auf Wunsch der SPD dürfen Sachsens Metropolen jetzt acht statt sieben Beigeordnete haben. Nun aber sind gleich zwei SPD-Kandidaten bei Wahlen gescheitert. Purer Zufall?
Konkurrenz hatten sie nicht, sondern standen jeweils allein zur Wahl - um dennoch zu scheitern. Was die Fälle aus Dresden und Leipzig sonst noch miteinander verbindet, ist das SPD-Parteibuch der Kandidaten - und die herzliche Abneigung der Oberbürgermeister gegenüber ihren unterlegenen Grünen-Herausforderinnen.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





