Sachsen
Freie Presse auf Google News folgen
Der Uranbergbau prägte zu DDR-Zeiten ganze Landschaften und das Leben Hunderttausender Menschen in Sachsen und Thüringen. Vor mehr als 30 Jahren wurde er eingestellt. Doch wie wird dieses ostdeutsche Erbe samt seiner vielen Schattenseiten künftig aufgearbeitet und gepflegt?
Hartenstein/Ronneburg (dpa) - Das Stahlgerüst von Schacht 371 ragt 50 Meter in die Höhe, doch die Räder an der Spitze drehen sich längst nicht mehr. Tag für Tag fuhren hier einst Hunderte Wismut-Kumpel ins Bergwerk ein und aus, wurde das dem Berg abgetrotzte Uranerz ans Tageslicht geholt. Auf der oberen Etage des Förderturms sind einige...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





