Tausende Menschen haben sich in Dresden in eine Menschenkette eingereiht, um der rund 25.000 Opfer zu gedenken, die bei den Luftangriffen alliierter Bomber am 13. und 14. Februar 1945 ums Leben kamen. Die Dresdner setzten damit zugleich ein beeindruckendes Zeichen gegen die Rechtsextremen, die einmal mehr versuchten, den Jahrestag der Bombardierung für ihre Propaganda zu nutzen.
Tausende Menschen haben sich in Dresden in eine Menschenkette eingereiht, um der rund 25.000 Opfer zu gedenken, die bei den Luftangriffen alliierter Bomber am 13. und 14. Februar 1945 ums Leben kamen. Die Dresdner setzten damit zugleich ein beeindruckendes Zeichen gegen die Rechtsextremen, die einmal mehr versuchten, den Jahrestag der Bombardierung für ihre Propaganda zu nutzen. Bild: Uwe Meinhold
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Tausende setzen Zeichen gegen Neonazi-Aufmarsch

Ilse und Helga Robel waren acht und zehn Jahre alt, als Dresden brannte. Dieses Bild vom blutroten Himmel über der Stadt hat sich den heute 72 und 75 Jahre alten Damen eingeprägt. Am Samstag haben sie sich wie tausende andere in eine Menschenkette durch Dresden eingereiht, um der rund 25.000 Opfer zu gedenken, die bei den Luftangriffen...
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