Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will den Ort seiner jüngsten Anklage nicht verlassen, ohne mal wieder das letzte Wort zu haben. Unter einem Regenschirm am Flughafen gibt er noch eine Erklärung ab, bevor er am Ronald Reagan Washington National Airport sein Flugzeug besteigt.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump will den Ort seiner jüngsten Anklage nicht verlassen, ohne mal wieder das letzte Wort zu haben. Unter einem Regenschirm am Flughafen gibt er noch eine Erklärung ab, bevor er am Ronald Reagan Washington National Airport sein Flugzeug besteigt. Bild: Alex Brandon/AP/dpa
Welt
Anklage mit Blick auf den Tatort: Expräsident wieder vor Gericht

Freie Presse auf Google News folgen

Für sein jüngstes Strafverfahren kehrt Donald Trump in die Nähe des Washingtoner Kapitols zurück, wo er nach Überzeugung der Ermittler im Januar 2021 einen Putschversuch anzettelte. Vor Gericht plädiert er auf "nicht schuldig". Anschließend inszeniert er sich als politisch Verfolgter.

Draußen tobt der übliche Zirkus. "Wir müssen Amerika retten!", ruft eine Frau mit roter Baseballkappe ins Megafon. "Sperrt ihn ein!", skandiert eine Gruppe auf der anderen Seite. Die Berufsdemonstranten von den "Blacks for Trump" sind ebenso da wie Trump-Kritiker Domenic Santana, der im gestreiften Häftlingskostüm schon zu den Verfahren des...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
30.05.2026
3 min.
Sieg um 0:49 Uhr: Zverev nach Nachtschicht im Achtelfinale
Sieg um 0:49 Uhr: Zverev nach Nachtschicht im Achtelfinale - Alexander Zverev schlägt sich ins Achtelfinale der French Open durch.
Djokovic raus, Sinner raus, Alcaraz nicht dabei - die Tür zum French-Open-Triumph steht für Alexander Zverev weit offen. In der dritten Runde überzeugt der Tennisstar in der neuen Rolle des Gejagten.
21:41 Uhr
3 min.
Bombendrohung: Sperrung von Zwickauer Hauptbahnhof 21.25 Uhr wieder aufgehoben
Update
Bombendrohung: Sperrung von Zwickauer Hauptbahnhof 21.25 Uhr wieder aufgehoben - Der Zwickauer Hauptbahnhof ist am Freitagabend wegen einer Bombendrohung gesperrt worden.
17.45 Uhr wurde der Hauptbahnhof in Zwickau gesperrt, das Gebäude und die Züge evakuiert. 21.25 Uhr gab die Polizei Entwarnung.
Michael Stellner
18.05.2026
2 min.
"Schmiergeld": Trump erntet wegen Entschädigungsfonds Kritik
"Schmiergeld": Trump erntet wegen Entschädigungsfonds Kritik - Trump erntet wegen des Entschädigungsfonds Kritik. (Archivbild)
Die Opposition ist empört: Donald Trump lässt einen Fonds einrichten, mit dem mutmaßliche Justiz-Opfer entschädigt werden sollen. Kritiker sagen, er wolle seine Anhänger belohnen.
17:30 Uhr
2 min.
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus - Betreiber Gregor Kumberger junior und senior sowie Hotelleiterin Melanie Walther durchschneiden ein Band zur Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad.
„Aufgeben war für uns keine Option“, sagt Investor Kumberger. Hinter der Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad liegen jahrelange Sanierungsarbeiten. Nun soll das Haus neue Gäste in den Kurort locken.
Mike Baldauf
22.05.2026
3 min.
Republikaner revoltieren gegen Trumps Entschädigungsfonds
Republikaner revoltieren gegen Trumps Entschädigungsfonds - US-Präsident Donald Trump hat über Justizminister Todd Blanche (rechts) den Plan für einen Entschädigungsfonds eingebracht, der die Republikaner spaltet. (Archivbild)
Ein Entschädigungsfonds von Donald Trump wirft selbst unter den Republikanern Fragen und Bedenken auf – und verzögert so eine besonders für den US-Präsidenten wichtige Abstimmung im Senat.
30.05.2026
3 min.
Stegemann: Kinder eher an Pflegekosten der Eltern beteiligen
Stegemann: Kinder eher an Pflegekosten der Eltern beteiligen - Stegemann hatte erst vor wenigen Tagen in der Debatte über Pflegekosten mit der Forderung Aufsehen erregt, dass auch Wohneigentum herangezogen werden sollte. (Archivbild)
Wer mehr als 100.000 Euro im Jahr verdient, muss sich an der Unterbringung seiner Eltern im Pflegeheim beteiligen. Ein CDU-Politiker stellt diese Grenze infrage.
Mehr Artikel