Das Erlebte wirkt nach: Der Washingtoner Kapitolspolizist Harry Dunn hält während einer Anhörung vor wenigen Tagen zum blutigen Putschversuch am 6. Januar inne. Zuvor hatte er von Schlägen, Tritten und Todesangst berichtet.
Das Erlebte wirkt nach: Der Washingtoner Kapitolspolizist Harry Dunn hält während einer Anhörung vor wenigen Tagen zum blutigen Putschversuch am 6. Januar inne. Zuvor hatte er von Schlägen, Tritten und Todesangst berichtet. Bild: Chip Somodevilla/imago
Welt
Das traurige Nachspiel des Sturms auf das Kapitol

Mehr als ein halbes Jahr nach dem gescheiterten Putschversuch wirken die dramatischen Stunden des 6. Januars nach. Vier bei der Verteidigung des US-Parlaments eingesetzte Polizisten haben sich das Leben genommen.

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