Handelsschiffe können laut US-Militär weiterhin die Straße von Hormus passieren. (Archivfoto)
Handelsschiffe können laut US-Militär weiterhin die Straße von Hormus passieren. (Archivfoto) Bild: -/The Visible Earth/NASA/dpa
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US-Militär dementiert Komplettsperrung der Straße von Hormus

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Der Konflikt im Nahen Osten schaukelt sich weiter hoch: Nach den jüngsten Attacken des US-Militärs verkündet der Iran eine Sperrung der Straße von Hormus. Eine Gegendarstellung der USA folgt prompt.

Washington.

Das US-Militär hat die angebliche Komplettsperrung der Straße von Hormus für jeglichen Schiffsverkehr dementiert. "Handelsschiffe fahren weiterhin heute Nacht in die Straße von Hormus ein und wieder heraus", teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom auf X mit.

Kurz zuvor hatte das iranische Militär die Straße von Hormus als Reaktion auf die jüngsten US-Angriffe auf Ziele im Süden des Landes nach eigenen Angaben komplett gesperrt. Jedes Schiff, das die Meerenge zu passieren versuche, werde angegriffen, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Militärführung. 

Das US-Militär hatte in der Nacht nach eigenen Angaben auf Befehl von US-Präsident Donald Trump mit neuen Angriffen auf Ziele im Iran begonnen. Iranische Staatsmedien meldeten Explosionen in mehreren Hafenstädten entlang der Südküste. (dpa)

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