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Die Mischung aus Bauernmarkt und Onlinehandel gibt es in Sachsen schon elfmal. Spontan kaufen geht hier aber nicht.
Ein überdachter Hinterhof in Dresden. Es ist 17 Uhr. Auf anderen Wochenmärkten wird jetzt zusammengeräumt. Hier soll es angeblich gerade erst losgehen. Aber die Verkaufsstände sind fast leer. Es gibt weder prall gefüllte Wurst- und Käsetheken noch duftende Bäckerauslagen. Ein bisschen Deko, das war's. Oder? Nicht ganz. Unter den Tischen...
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