Gesundheit
Freie Presse auf Google News folgen
Bei der kieferorthopädischen Behandlung gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern – auch in Sachsen. Eine Studie der Barmer liefert eine Erklärung.
Jedes zweite Kind in Sachsen ist in kieferorthopädischer Behandlung – das heißt, es trägt wegen einer Zahnfehlstellung oder einer Kieferanomalie eine Zahnspange. Bei den Mädchen sind es mit 56 Prozent knapp zehn Prozent mehr als bei den Jungen.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





