Kommen jetzt nur noch zur vierteljährlichen Kontrolle ins Klinikum Chemnitz: Matthias Barth (2. v. l.) und Ulrich Henkel (2. v. r.). Stationsarzt Hatem Emad Nasr (links) und Chefarzt Mathias Hänel (rechts) freuen sich über die Gesundung ihrer Patienten.
Kommen jetzt nur noch zur vierteljährlichen Kontrolle ins Klinikum Chemnitz: Matthias Barth (2. v. l.) und Ulrich Henkel (2. v. r.). Stationsarzt Hatem Emad Nasr (links) und Chefarzt Mathias Hänel (rechts) freuen sich über die Gesundung ihrer Patienten. Bild: Andreas Seidel
Gesundheit
„Ohne diese Behandlung wäre ich jetzt nicht mehr am Leben“

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Eigene Zellen werden außerhalb des Körpers zu Wunderwaffen gegen Krebs umprogrammiert: Zwei erkrankte Männer aus Südwestsachsen haben durch eine ganz besondere Therapie am Klinikum Chemnitz überlebt.

Matthias Barth hat seinen ersten Geburtstag hinter sich. Bei Ulrich Henkel steht er im Dezember an. Beide sind gestandene Männer jenseits der 50. Und doch zählen sie ihre Lebensjahre neu. Denn beide erkrankten an einem aggressiven Lymphdrüsenkrebs. Keine Chemotherapie half. Ihr Leben schien auf einmal sehr schnell endlich.
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