Gesundheit
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Hans-Peter Esser lässt sich nach einem Herzinfarkt telemedizinisch überwachen. Künstliche Intelligenz bietet für chronisch Kranke noch viel mehr Möglichkeiten.
Wie fühlen Sie sich heute? Sind Ihre Beine geschwollen? Haben Sie Herzrasen? Das sind drei von zehn Fragen, die der Dresdener Hans-Peter Esser derzeit jeden Tag freiwillig beantwortet. Doch es ist nicht sein Hausarzt oder eine Pflegekraft, die sich so rege nach seinem Wohlbefinden erkundigen.
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