Die SpaceX-Falcon 9-Rakete mit der Crew Dragon-Kapsel hob am 10. November von Startrampe 39A im Kennedy Space Center in Cape Canaveral, Florida, ab. Erstmals seit drei Jahren war mit Matthias Maurer wieder ein deutscher Astronaut zur ISS aufgebrochen. Der Weg dorthin war allerdings erheblich länger als wenn die Rakete vom kasachischen Weltraumbahnhof Baikonur gestartet wäre. Das hat unter anderem mit der geografischen Lage des Startorts zu tun.
Die SpaceX-Falcon 9-Rakete mit der Crew Dragon-Kapsel hob am 10. November von Startrampe 39A im Kennedy Space Center in Cape Canaveral, Florida, ab. Erstmals seit drei Jahren war mit Matthias Maurer wieder ein deutscher Astronaut zur ISS aufgebrochen. Der Weg dorthin war allerdings erheblich länger als wenn die Rakete vom kasachischen Weltraumbahnhof Baikonur gestartet wäre. Das hat unter anderem mit der geografischen Lage des Startorts zu tun. Bild: John Raoux
Frage des Tages
Warum dockt die Sojus eher an der ISS an als die Crew Dragon?

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Der schnellste Flug zur ISS mit einer Sojus dauerte nur knapp drei Stunden. Warum brauchte Matthias Maurer mit der Crew Dragon über 22 Stunden? (Diese Frage hat Heike Juch gestellt.)

Nur drei Stunden und drei Minuten benötigte im Oktober 2020 die Besatzung einer russischen Sojus-Rakete zur Internationalen Raumstation ISS. Das ist bislang absoluter Rekord. Zum Vergleich: Die gleiche Zeit benötigt man ungefähr, um vom Flughafen Leipzig nach Kreta zu fliegen. Bislang benötigten Sojus-Raketen vom Weltraumbahnhof Baikonur in...
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