NVA-Soldaten waren dank ihrer persönlichen Schutzausrüstung auf verschiedenste Eventualitäten im Gefechtsgeschehen vorbereitet. Neben der Gasmaske gehörten zu den Bestandteilen unter anderem Spritzen mit Mitteln gegen Nervengifte und gegen die unmittelbaren Folgen eines atomaren Angriffs.
NVA-Soldaten waren dank ihrer persönlichen Schutzausrüstung auf verschiedenste Eventualitäten im Gefechtsgeschehen vorbereitet. Neben der Gasmaske gehörten zu den Bestandteilen unter anderem Spritzen mit Mitteln gegen Nervengifte und gegen die unmittelbaren Folgen eines atomaren Angriffs. Bild: imago stock
Frage des Tages
Was sollte NVA-Soldaten im Ernstfall gespritzt werden?

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"Ich war Ende 1982 zum Grundwehrdienst bei den Grenztruppen der DDR. Zur Ausbildung gehörte auch das Training mit Gasmaske und Ganzkörperschutz. Zu diesem Ganzkörperschutz gab es auch eine oder mehrere Spritzen, mit denen man nach Kontaminierung mit Kampfstoffen und einfaches Setzen der Spritze durch den Schutzanzug in den Oberschenkel noch eine Weile gefechtsfähig geblieben wäre. Daran, ob die Spritzen am Mann waren oder nur im Ernstfall ausgegeben worden wären, kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber was war da drin? Vielleicht Morphium ? (Diese Frage hat Diethard Frahs aus Bobritzsch-Hilbersdorf gestellt.)

Vor nicht allzu langer Zeit stand an dieser Stelle die Frage eines Lesers im Raum, gegen welche Krankheiten man bei der Nationalen Volksarmee für gewöhnlich geimpft wurde und auf welche Weise das geschah. Die Frage ging seinerzeit an die Leserschaft der Onkel-Max-Seite, und eine der fachkundigsten und ausführlichsten Antworten kam von dem...
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