Online-Handel boomt: Das sind die Pflichten von Paketdiensten

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Vor dem Fest wächst der Zeitdruck für Zusteller - nicht immer zur Freude der Empfänger.


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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    3
    Zeitungss
    16.12.2021

    Dank der Erleichterungen bei den Zustellungsbedingungen artet die Sache gelegentlich aus. Selbst der Klingelknopf wird nicht mehr bedient, sondern die Sendung aus dem Auto heraus über den Zaun in den Vorgarten geschmissen. Die Nationalität der Fahrer ist vielseitig und ein Ansprechen aus diesem Grund nun einmal nicht möglich (nix verstehen). Auch finden in unserer Siedlung gelegentlich "Tauschbörsen" statt, da selbst Hausnummern bei den Zustellern ein Problem sind. Es gibt natürlich auch seriöse Zusteller, welche ihr Handwerk beherrschen, welchen an dieser Stelle gedankt sei. Leider werden diese Leute immer weniger, wird doch der Kostendruck trotz stetig steigender Gebühren, immer größer. Ich glaube nicht, dass unsere Gegend eine "Einzelbaustelle" ist und es in Zukunft noch weiter ausarten wird. Corona ist für diesen Zustand jedenfalls nicht zuständig, hier gilt eher -ZEIT ist GELD-, ein Begriff aus der Wirtschaft.

  • 11
    3
    Hinterfragt
    16.12.2021

    "Online-Handel boomt"

    Genau - Dank des Onlinehandel-Konjunkturprogramms der Landes und Bundesregierung, genannt 2G ...

  • 10
    3
    Hinterfragt
    16.12.2021

    Nun der Amazon-Paketdiesnst hat noch eine weitere Zustelloption.

    Die legen die Sendiung ganz einfach vor der Haustür ab, unmittelbar am öffentlichen Gehweg, wo jeder drauf Zugriff hat.
    Ganz OHNE Genehmigung ...

    ""Das Ablegen eines Pakets erfolgt nur, wenn der Empfänger explizit sein Okay dazu gegeben hat", sagt Bosselmann. "
    Soweit die Theorie!