Donald Trump hat das US-Team vor dem WM-Auftakt angerufen.
Donald Trump hat das US-Team vor dem WM-Auftakt angerufen. Bild: Mark Schiefelbein/AP/dpa
WM-Infos
Anruf bei US-Team: Trump glaubt an den großen WM-Coup

Freie Presse auf Google News folgen

Vor dem WM-Auftakt spart US-Präsident Donald Trump im Gespräch mit dem US-Team nicht an Lob und zeigt sich überzeugt von den Spielern. Was Trainer Mauricio Pochettino und Kapitän Tim Ream dazu sagen.

Washington.

US-Präsident Donald Trump hat der Fußball-Nationalmannschaft der USA vor ihrem WM-Auftaktspiel gegen Paraguay viel Erfolg gewünscht. In einem Telefonat mit Trainer Mauricio Pochettino, Kapitän Tim Ream sowie dem gesamten Team war Trump dabei vollen Lobes.

In einem Video-Auszug, der auf dem Social-Media-Kanal des US-Teams zu sehen war, sagte er an Pochettino gerichtet: "Ich muss einfach sagen, Sie sind ein fantastischer Typ, ein fantastischer Trainer. Ihre Bilanz und Ihre Erfolge sprechen für sich, und ich weiß, wie großartig die Spieler sind." Dann sprach er zur Mannschaft: "Ich denke, ihr habt eine wirklich gute Chance, bis ganz nach vorn zu kommen. Ich möchte euch einfach viel Glück wünschen."

Pochettino und Ream dankten Trump für die Unterstützung und versprachen, alles zu tun, "um Sie und alle Menschen in diesem Land stolz zu machen".

Rubio statt Trump beim ersten Spiel

Direkt im Stadion in Inglewood wird das Team den US-Präsidenten nicht überzeugen können. Medien hatten zuletzt übereinstimmend berichtet, dass Trump nicht zum WM-Eröffnungsspiel der USA gegen Paraguay kommen werde. Ein Sprecher des US-Außenministeriums hatte bekanntgegeben, dass Außenminister Marco Rubio zum Spiel südlich von Los Angeles reisen werde.

Die USA sind gemeinsam mit Mexiko und Kanada Co-Gastgeber der größten Fußball-WM der Geschichte. Außer Paraguay bekommt es die US-Nationalmannschaft noch mit Australien und der Türkei zu tun. (dpa)

© Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
Das könnte Sie auch interessieren
12.06.2026
3 min.
IT-Unternehmer eröffnen ihren eigenen Eisgarten in Chemnitz
IT-Unternehmer eröffnen ihren eigenen Eisgarten in Chemnitz - Susan Müller und ihr Ehemann eröffnen in der Schulstraße in Altchemnitz ihren Eisgarten.
Am Stadtpark, direkt an der Chemnitz eröffnet Susis Eis – ein Herzensprojekt des Ehepaars Müller. Zwischen Obstbäumen kann hier nun handgemachtes Eis geschleckt werden.
Nele Kheim
13.06.2026
2 min.
Minister will Gewalt gegen Gesundheitspersonal eindämmen
Minister will Gewalt gegen Gesundheitspersonal eindämmen - NRW-Innenminister Herbert Reul will Angriffe auf Gesundheitspersonal in der Kriminalitätsstatistik erfassen. (Symbolbild)
Notärzte, Pfleger und Beschäftigte in Praxen und Kliniken sind zunehmend Attacken ausgesetzt. Der CDU-Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, fordert ein genaueres Bild der Lage.
04.06.2026
2 min.
Trumps Ex-Verteidiger Blanche soll Justizminister bleiben
Trumps Ex-Verteidiger Blanche soll Justizminister bleiben - Der frühere Trump-Anwalt Todd Blanche soll im Amt des Justizministers bleiben. (Archivbild)
US-Präsident Donald Trump will seinen früheren persönlichen Anwalt nun auch dauerhaft zum Justizminister machen. Wird der Senat die Personalie genehmigen?
13.06.2026
2 min.
Gewinner zwei Kinotickets für "Jackass: Einer geht noch"
Jackass: Einer geht noch rein
Zum Kinostart von "Jackass: Einer geht noch" Am 25. Juni verlosen wir 3x2 Kinotickets
Agentur (Gewinnspiel)
22.05.2026
2 min.
Trumps Geheimdienstkoordinatorin Gabbard tritt zurück
Trumps Geheimdienstkoordinatorin Gabbard tritt zurück - Die Geheimdienstchefin tritt zurück. (Archivbild)
Tulsi Gabbard ist Hauptberaterin von US-Präsident Donald Trump in nachrichtendienstlichen Angelegenheiten. Nun soll sie die Position aufgeben. Was dazu bekannt ist.
13.06.2026
2 min.
Paragraf zur Politikerbeleidigung soll eingeschränkt werden
Paragraf zur Politikerbeleidigung soll eingeschränkt werden - Beim Straftatbestand der Politikerbeleidigungen soll es Einschränkungen geben.
Hass im Netz, Attacken vor Ort: Das Strafgesetzbuch schützt Politiker besonders vor Beleidigungen und übler Nachrede. Geht es nach der Justizministerkonferenz, aber bald nicht mehr alle.
Mehr Artikel