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Der Dreispringer vom LAC Chemnitz absolvierte in der Qualifikation nur zwei Sprünge, dann beendete er den Wettkampf. Die Probleme in der Vorbereitung ließen sich nicht kompensieren. Für einen anderen Sachsen lief es in Tokio besser.
Max Heß wollte es versuchen, bei seiner vierten Weltmeisterschaft ins Finale einzuziehen, aber es ging schief. Der Körper des Chemnitzers spielte schon in der Dreisprung-Qualifikation am Mittwochabend (Ortszeit) nicht mit. 16,09 Meter reichten für den Mann vom LAC Chemnitz nicht für den Einzug ins WM-Finale der besten zwölf.
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